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Seit dem Schuljahr 2015/2016 nimmt das Max-Planck-Gymnasium an der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) teil, wodurch bereits in Klasse 8 Potentialanalysen mit allen Heranwachsenden durchgeführt werden. An diese schließen sich im 2. Halbjahr drei eintägige Berufsfelderkundungen an, die sich auf den Ergebnissen der Potentialanalyse stützen. Dokumentiert werden alle Ergebnisse und Erkenntnisse im Prozess der Studien- und Berufsorientierung bis hin zum Abitur in einem neu eingeführten Berufswahlpass.

Unter anderem absolvieren alle Schülerinnen und Schüler am Ende des ersten Halbjahres der Jahrgangsstufe 10 ein zweiwöchiges Betriebspraktikum. Vorbereitet durch die Unterrichtsinhalte des gemeinsamen Projekts in den Fächern Deutsch und Politik in der Jahrgangsstufe 9 simulieren die Schülerinnen und Schüler in der Entscheidung für ihren Praktikumsplatz den Entscheidungsprozess der Berufswahl.

Hilfestellung leisten dabei sowohl die Politiklehrkräfte als auch alle anderen Lehrerinnen und Lehrer bei Erkundung der eigenen Interessen und Fähigkeiten sowie beim Sammeln von Informationen über Berufe.

Bestandteil dieser Hilfestellungen ist ein Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ). Hier lernen die Schülerinnen und Schüler die örtliche Abiturientenberaterin der Agentur für Arbeit Frau Fischer kennen und erhalten die Möglichkeit, ihre Beratung in Anspruch zu nehmen.

In der Jahrgangsstufe 11 (Q1) macht die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit die Schülerinnen und Schüler mit Bedingungen der Studien– und Berufswahl vertraut (Informationsveranstaltung in der LK-Schiene). Am Ende des ersten Halbjahres der 12. Stufe führt der Kooperationspartner des Max–Planck–Gymnasiums Ernst&Young eine Informationsveranstaltung durch, auf der die Schülerinnen und Schüler mit Bewerbungsstrategien vertraut gemacht werden. Der Besuch einer Fachhochschule und/oder Universität steht ebenfalls in Stufe 11 auf dem Programm der Studienorientierung.

Zuständig für die Organisation und Beratung im Aufgabenfeld der Studien- und Berufsberatung sind Herr Hinkel und Herr Alt. Bei Fragen sind beide Lehrer per Mail oder zu den Pausenzeiten am besten zu erreichen.

Weitere Aufgabenfelder und Bausteine im Aufgabenbereich Studien- und Berufsorientierung werden genauer im 3-Säulenkonzept zur individuellen Förderung der Studien- und Berufswahlkompetenz erläutert. Selbiges Konzept wird derzeit den Vorgaben der Landesinitiative KAoA angepasst.