Aspekte der Entwicklungsarbeit
Das neue Schulprogramm dokumentiert den Entwicklungsstand des Max-Planck-Gymnasiums am Ende des Jahres 2010.
Es stellt in einem ersten Teil die Strukturen unserer unterrichtlichen und pädagogischen Arbeit dar, insbesondere durch die Beschreibung der schulinternen Konzepte und Vereinbarungen für schulische Arbeitsfelder.
Der zweite Teil legt die kurz- und mittelfristigen Ziele der Schulentwicklung für den Zeitraum der nächsten ein bis zwei Jahre dar.
Unser zentrales Entwicklungsziel ist die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts im Sinne der individuellen Förderung. Die Komplexität dieses Themas kommt in unserem Förderprogramm zum Ausdruck.
Wie wir uns eine Unterstützung der Verbesserung unseres unterrichtlichen und erzieherischen Tuns vorstellen, beschreibt das schuleigene Konzept der Fortbildungsplanung.
Das vorliegende neue Schulprogramm basiert auf dem "alten" Schulprogramm, das Ende 1999 verabschiedet worden ist. Zielgerichtete Schulprogrammarbeit begann am Max-Planck-Gymnasium im Oktober 1996. Verschiedene Arbeitsgruppen aus Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und Elternvertretern erarbeiteten in zahlreichen Sitzungen, Konferenzen und an "Pädagogischen Tagen" unter Leitung einer Steuerungsgruppe die wesentlichen Konzepte der Arbeit an unserer Schule, die schon damals mit Entwicklungsperspektiven versehen waren. Von diesem Schulprogramm und seiner Überarbeitung in den Jahren 2001 / 2002, 2005 und 2007 sind wichtige Impulse für das aktuelle Schulprogramm ausgegangen. Auf vielen Arbeitsfeldern haben die damaligen konzeptionellen Entscheidungen die Entwicklungsarbeit in den vergangenen Jahren bestimmt und vorangetrieben.
Insofern spiegelt das neue Schulprogramm auch einen mehrjährigen Evaluationsprozess wider.
Terminübersicht 2011/12 (PDF)
